Waldpädagogik

UNCED = UN Conference on Environment and Development

Rio de Janeiro 1992

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verabschiedet wurden:

  • Die Deklaration über Umwelt und Entwicklung
  • Die Klimaschutz-Konvention = Klimarahmenkonvention
  • Die Biodiversitätskonvention
  • Die Walddeklaration
  • Die Agenda 21
  • Die Konvention zur Bekämpfung der Wüstenbildung

→www.nachhaltigkeit.info/artikel/weltgipfel_rio_de_janeiro_1992_539.htm

3. Konferenz der Vertragsstaaten / COP3

Dezember 1997

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Das Kyoto-Protokoll (benannt nach dem Ort der Konferenz Kyōto in Japan) ist ein am 11. Dezember 1997 beschlossenes Zusatzprotokoll zur Ausgestaltung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) mit dem Ziel des Klimaschutzes. Das am 16. Februar 2005 in Kraft getretene Abkommen legt erstmals völkerrechtlich verbindliche Zielwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen in den Industrieländern fest, welche die hauptsächliche Ursache der globalen Erwärmung sind.[1][2] Bis Anfang Dezember 2011 haben 193 Staaten sowie die Europäische Union[3] das Kyoto-Protokoll ratifiziert. Die USA sind dem Protokoll nie beigetreten, und Kanada hat am 13. Dezember 2011 seinen Ausstieg aus dem Abkommen bekannt gegeben.[4]

[1] Intergovernmental Panel on Climate Change (2007): IPCC Fourth Assessment Report – Working Group I Report „The Physical Science Basis"

[2] Hansen, J., Mki. Sato, R. Ruedy et al. (2005): Efficacy of climate forcings, in: Journal of Geophysical Research, 110, D18104, doi:10.1029/2005JD005776(PDF; 20,5 MB)

[3] UNFCCC: Status of Ratification of the Kyoto Protocol, abgerufen am 13. Dezember 2011

[4] abSüddeutsche Zeitung: Kanada steigt offiziell aus Kyoto-Protokoll aus vom 13. Dezember 2011

→http://de.wikipedia.org/wiki/Kyoto-Protokoll

16. Konferenz der Vertragsstaaten / COP16/CMP6

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Der Gipfel endet mit dem Minimalziel, das Kyoto-Protokoll bis 2012 fortzu-setzen. Beschlossen werden außerdem ein Waldschutzprogramm sowie ein Hilfsfonds für Entwicklungsländer

→http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz

Internationales Jahr der Biodiversität

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Die biologische Vielfalt nimmt weltweit und auch in Deutschland stark ab. Die derzeitige Aussterberate übertrifft die vermutete natürliche Rate um das 100 – 1000fache und ist durch menschliches Handeln bedingt.

→www.un-dekade-biologische-vielfalt.de

UN-Gipfel zur Biologischen Vielfalt

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Mindestens 17 Prozent der globalen Landfläche und 10 Prozent der Meeresfläche sind bis 2020 unter Schutz zu stellen.

→www.nachhaltigkeit.info/artikel/artenschutz_konferenz_in_nagoya_japan

Internationales Jahr der Wälder

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In den Jahren 2000 bis 2010 gingen jährlich etwa 13 Millionen ha Waldflächen durch Brandrodung und Abholzung verloren, in den zehn Jahren zuvor waren es 16 Millionen ha pro Jahr !
(FAO-Waldbericht 2010)

→www.un.org/esa/forests/session.html
→www.regenwald.org/regenwaldreport

17. Konferenz der Vertragsstaaten / COP17/CMP7

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Die Vertragsstaaten einigten sich auf eine Fortführung des Kyoto-Protokolls. Diese soll 2012 in Katar festgelegt werden. Russland, Japan und Neuseeland stimmten der Fortführung nicht zu. Kanada gab kurz vor dem Ende des Klimagipfels seinen Austritt aus dem Kyoto-Protokoll bekannt.

→www.nachhaltigkeit.info

Rio plus 20

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Das Konzept einer nachhaltigen Entwicklung ist global gescheitert.

→www.europarl.de
→"Geist von Rio ist verflogen", Prof. Ulrich Brandt, ND 30. 05. 2012

Internationales Jahr der Erneuerbaren Energien für alle

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Die UN-Initiative will bis zum Jahr 2030 neben einem Zugang zu modernen Energiedienstleistungen für alle Menschen eine Verdopplung des Anteils der erneuerbaren Energien im globalen Energiemix erreichen.

→www.erneuerbare-energien.de

18. Konferenz der Vertragsstaaten / CPO18/CMP8

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Ziel von DOHA 212 war es, den Vertrag von Durban 2011 mit Leben zu erfüllen. Bis 2015 ist ein Vertragswerk beabsichtigt, dass erstmals Emissionen von Entwicklungsländern mit berücksichtigt und 2020 in Kraft tritt.
Die Industrienationen hatten eine Anschubfinanzierung für einen Green Climate Fonds von 2010 bis 2012 zur Klimafolgenbegrenzung in Entwicklungsländern in Höhe von 30 Milliarden Dollar zugesagt. Ab 2010 ist die Zahlung von 100 Milliarden Dollar pro Jahr beabsichtigt.

→www.nachhaltigkeit.info

27 Staaten, welche 13 Prozent der weltweiten Emissionen verursachen, haben einer zweiten Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls zugestimmt.

→www.die-klima-allianz/un-klimakonferenz-in-durban.de
→www.de.wikipedia.org/wiki/kyoto-protokoll

Internationales Jahr der Wasserkooperation

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(Nur) 89 Prozent der Weltbevölkerung hat Zugang zu sauberem Trinkwasser.

→www.unesco.de/wasserjahr2013.html

Internationale Artenschutzkonferenz in Bangkok

40-jähriges Bestehen des Washingtoner Artenschutzabkommens
34000 Tier- und Pflanzenarten stehen derzeit unter Schutz
durch menschliche Eingriffe und Klimawandel sind zehntausende Pfanzen- und Tierarten gefährdet

→www.cites.org
→www.nabu.de

Globalen Treibhausgasemissionen haben Rekordwert erreicht

2010 haben die globalen Treibhausgasemissionen einen Rekordwert erreicht. Erstmals in der Geschichte gelangten 9 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre. Der Ausstoß an Kohlenstoffdioxid stieg damit 2010 um 5,9 Prozent gegenüber 1990 an.

→www.br.de/themen/wissen/dossier-klimawandel-global-carbon-poject.de

Derzeitige Aussterberate viel höher als vermutet

Die derzeitige Aussterberate an Pflanzen- und Tierarten übertrifft die vermutete natürliche Rate um das 100 – 1000fache und ist durch menschliches Handeln bedingt.

→www.un-dekade-biologische-vielfalt.de

(Nur) 89 Prozent hat Zugang zu sauberem Trinkwasser

(Nur) 89 Prozent der Weltbevölkerung hat Zugang zu sauberem Trinkwasser.

→www.unesco.de/wasserjahr2013.html

Seit Oktober 2011 leben 7 Milliarden Menschen auf der Erde

Seit dem 31. Oktober 2011 leben 7 Milliarden Menschen auf unserer Erde. Nach aktuellen Schätzungen liegt die Zahl hungernder Menschen bei 870 Millionen.

→de.wfp.org
→www.welternährungspipfel.de

CO2-Konzentration der Atmosphäre überschreitet 400 ppm

Die Messstation  der  US-amerikanischen Wetterbehörde NOAA  zeichnete  am 9. Mai 2013 genau 400,03 ppm CO2 auf. Instrumente, welche von der Scripps Institution of Oceanography betrieben werden, zeigten für dieselbe 24 Stunden dauernde Messperiode einen Wert von 400,08 ppm CO2 an.

→ www.raonline.ch/pages/edu/cli2/glocli_greenhousegas0204.html

CCAMLR – „Sonderkonferenz der Kommission zur Erhaltung lebender Meeresschätze in der Antarktis“ in Bremerhaven

Die Konferenz endete ohne Einigung auf neue marine Schutzgebiete im Südpo-larmeer, u. a. im Weddellmeer.

Die Konferenz scheitert an juristischen Bedenken Russlands.
Unter Regie des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meereisforschung werden in den kommenden Jahren weitere Schutzgebietsvorschläge erarbeitet.

→www.awi.de

19. Konferenz der Vertragsstaaten / COP19/CMP9

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Die Delegierten aus 24 Ländern der diesjährigen UN-Klimakonferenz sind in eine 24-stündige Verlängerung gegangen, um sich auf eine Abschlusserklärung zu einigen. Die entscheidende Frage lautete dabei: Wie kann der Weg zu einem weltweiten Klimaabkommen aussehen? Eine Einigung konnte jedoch nur durch einen Kompromiss im Abkommen erzielt werden. In dem Abkommen, das 2015 in Paris unterzeichnet werden soll, verpflichten sich Industrie- wie Schwellen-länder, ihre Treibhausgas-Emissionen um festgelegte Mengen zu reduzieren oder zu begrenzen.

→www.nachhaltigkeit.info

Jahresbericht der Weltorganisation für Meteorologie

Welt-News   09.09.2014
Jahresbericht der Weltorganisation für Meteorologie

TREIBHAUSGASKONZENTRATIONEN AUF NEUEM REKORDHOCH
Seit 30 Jahren ist die Kohlenstoffdioxid-Konzentration nicht so stark angestiegen wie von 2012 zu 2013 und beträgt 142 Prozent des vorindustriellen Wertes.
Die Methan-Konzentration hat 253 Prozent, die Lachgas-Konzentration 121 Prozent des vorindustriellen Wertes erreicht.
Zugleich sind die Gas absorbierenden Ozeane von einer "beispiellosen" Übersauerung betroffen.

→www.vol.at/treibhausgaskonzerntration-auf-neuem-rekord-hoch/apa-1420199870

20. Konferenz der Vertragsstaaten / COP20/CMP10

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Im Fokus der 20. Weltklimakonferenz standen die Vorbereitungen für ein neues Klimaschutzabkommen aller Industrie- und Schwellenländer, welches 2015 auf der 21. Weltklimakonferenz in Paris verabschiedet werden muss.
Das Schlussdokument enthält (lediglich) erste Grundsätze eines neuen Klimaprotokolls. In der Funktion eines Kyoto II-Nachfolgeprotokolls wäre dieses noch nicht verfasste Dokument spätenstens 2013 in Warschau zu verabschieden gewesen!
Dem 2012 ausgelaufenen Kyoto-Protokoll folgten zuletzt weniger als 40 Staaten, welche weniger als 15 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verursachen. Große Emittenten wie die USA, China, Kanada, Japan und Russland fallen nicht/nicht mehr unter das erste völkerrechtlich verbindlich Rahmenwerk zur Reduktion von Treibhausgasen.
Begrenzt hoffnungsvoll stimmt, dass sich die USA und China Mitte November 2014 erstmals auf (neue) Klimaschutzziele einigten. Die USA haben angekündigt, ihre Emissionen im Vergleich zum Jahr 2005 um 26 bis 28 Prozent zu reduzieren. China verpflichtete sich dazu, dass die Emissionen bis spätestens 2030 ihren Höhepunkt erreichen und anschließend sinken.

→www.bmub.bund.de
→www.nachhaltigkeit.info

                               

2014 war in Deutschland das wärmste Jahr seit Beginn der Wetterauzeichnung!

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DWD

Quelle: Deutscher Wetterdienst (www.dwd.de)

Die Durchschnittstemperatur 2014 lag in Deutschland mit 10,3 ºC um 2,1 ºC höher gegenüber der Referenzperiode 1961 - 1990. Das Jahr 2014 war damit in Deutschland das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung.
Vom August abgesehen lagen alle Monatsmittel des Jahres über dem Soll, teilweise deutlich.
Im Januar und Februar 2014 blieb, außer einer kurzen Frostperiode im Norden und Osten Deutschlands richtiges Winterwetter praktisch völlig aus. Auch im März und April setzte sich die seit Dezember 2013 anhaltende Serie extrem milder, sonnenscheinreicher und trockener Monate fort. Der Juni brachte das heißeste Pfingstfest aller Zeiten sowie erneut Trockenheit und viel Sonne. Bei anfangs deutlich zu hohen, später eher kühlen Temperaturen entluden sich im Juli und August häufig kräftige Gewitter, die oft nur sehr langsam zogen und dann zu markanten Regenmengen führten. Der Herbst verlief meist ruhig mit viel Nebel und nur wenig Sturm.

→www.dwd.de

21. Konferenz der Vertragsstaaten / COP 21/CMP11

DANKE PARIS! WELTKLIMAVERTRAG IN PARIS VON 195 STAATEN VERABSCHIEDET!

195 Staaten und die EU haben ein Abkommen beschlossen, das ab 2020 gilt und alle einbindet

Folgende Ziele wurden vereinbart:

  • Erderwärmung: Deutlich unter 2 grd. C
  • Treibhausgase:  neutrale Bilanz
  • Klimaziele:         Überprüfung aller 5 Jahre
  • Klimaschutz:      Finanzierung durc h Industrieländer

"Es ist schon großartig, dass die Welt in einer Zeit in der in Syrien der Bürgerkrieg tobt, wo Terror herrscht, sich zusammenfindet und von hier aus geht das Signal, dass es vorbei ist mit der Zeit der Kohle", sagt Martin Kaiser von Greenpeace. "Schlecht ist, dass die Verschärfung der Klimaziele so spät beginnt. Das muss schon am Montag losgehen", fordert Jan Kowalzig von Oxfam.

2015 war das wärmste Jahr seit der Wetteraufzeichnung!

Quelle: Deutscher Wetterdienst (www.dwd.de)
Nach dem Rekordjahr 2014 erreichte die globale Temperatur im Jahr 2015 einen neuen Rekordwert. Damit ist das Jahr 2015 das bisher wärmste Jahr seit 1880, dem Beginn der flächendeckenden Aufzeichnungen. Dies ergaben Analysen mehrerer unabhängiger Datensätze.

Weltbevölkerungstag 2016: 7,44 Mrd. Menschen leben auf der Erde!

Derzeit leben 7,44 Milliarden Menschen auf der Erde. Das sind rund 40 Millionen Menschen mehr als zu Beginn des Jahres. Diese Zahlen gibt die Stiftung Weltbevölkerung anlässlich des Weltbevölkerungstags am 11. Juli bekannt.

Quelle: Stiftung Weltbevölkerung

Der Erdüberlastungstag fällt schon auf den 8. August 2016!!!

Erdüberlastungstag 2016 fünf Tage früher als im Vorjahr!

Wir haben unseren Ökosystemen bereits nach weniger als acht Monaten mehr Holz, Pflanzen, Futtermittel, Fisch & Nahrungsmittel entnommen, als in unseren Fischgründen, Wald-, Weide- und Ackerflächen jährlich generiert werden können. Hinzu kommen die Treibhausgase, von denen die Menschheit bereits mehr in die Atmosphäre ausgestoßen hat, als ansatzweise von den natürlichen Kreisläufen aufgenommen werden können. Die Folgen davon sind deutlich spürbar und vielen bekannt: der Rückgang der Artenvielfalt, der voranschreitende Klimawandel, schrumpfende Wälder, Überfischung, Müllberge...

22. Konferenz der Vertragsstaaten / COP 22 CMP 12

WELTKLIMAKONFERENZ MARRAKESCH

Klimaschutz - Hauptsache gemeinsam

 45 Staaten haben auf der Weltklimakonferenz in Marrakesch  angekündigt, dass sie aus Kohle, Öl und Gas völlig aussteigen wollen und das bis zur Mitte des Jahrhunderts.

Die Erklärung ist besonders wichtig, sagt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Es handelt sich um die Länder, die besonders verletzlich sind und die eigentlich noch gar nicht Industrieländer sind."

Quelle: www.tagesschau.de

Artenschwund trotz Artenschutz - UN-Konferenz in Cancún: Staaten wollen umweltschädliche Subventionen abbauen

Trotz globaler Artenschutzziele gibt es insbesondere durch intensive Land- und Forstwirtschaft sowie vielerorts durch Überfischung Rückschritte beim Artenschutz! Die 2010 in Japan beschlossenen Aichi-Ziele: bis 2020 17 Prozent der Landmassen und 10 Prozent der Ozeane unter Schutz zu stellen, scheinen im Dezember 2016 realistisch. 15 Prozent der Landfläche (ohne Arktis), zehn Prozent der Territorialgewässer und vier Prozent der Hochsee stehen bisher unter Schutz. Das Management dieser Schutzzonen bereitet genauso Probleme, wie der Schutz großflächiger, zusammenhängender, ökologisch wertvoller Territorien und der Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Bienen u.a. Bestäuber zeigen, wie wichtig Artenschutz für das (Über-)Leben der Menschheit ist... In den Jahren 2015 und 2016 wurden die Riffe als 'Kinderstube' vieler Fischarten durch die längste je gemessene Korallenbleiche dezimiert, für 2017 sind weitere Verluste prognostiziert.
frei nach Neues Deutschland, 07.12.2016

Kein Öl aus dem Arktiseis - Barack Obama will verhindern, dass sein Nachfolger Alaskas Küsten wirtschaftlich nutzt

Gemeinsam mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau hat der scheidende US-Präsident Barack Obama ein Verbot der Ölförderung vor der nördlichen Atlantikküste und vor Alaska ausgesprochen. 'Präsident Obama und Primierminister Trudeau sind stolz, Maßnahmen zu ergreifen, um eine starke, nachhaltige und gangbare arktische Wirtschaft und das Ökosystem dort zu sichern, mit wenig umweltverschmutzender Schifffahrt, wissenschaftschaftlich geprüfter Handhabung der Meeresressourcen und einer Öl- und Gasförderung, die frei von Zukunftsrisiken ist', lautet die gemeinsame Erkärung vom 20.12.2016.
Neues Deutschland, 22.12.2016
Zukunftsfähig ist auch dieser Kompromiß maximal bedingt. Für ein Überleben der Pflanzen- und Tierwelt großer Gebiete der Arktis stellt er einen großartigen Sieg dar. (Kerstin Richter)

Nachhaltigkeit als globale Herausforderung / Risiken einer gewinnorientierten Marktwirtschaft

„Allein der durch den Klimawandel verursachte zusätzliche Verlust an wildlebenden Pflanzen- und Tierarten wird von Experten auf 30 Prozent geschätzt."

Olaf Tschimpke, „Arten im Klimawandel" NABU